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1945 | 3.0 : 5.0 | SC Gerthe – Werne | 1979 | |
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1
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2014
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0 – 1
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2203
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2
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2014
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0.5 – 0.5
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2039
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3
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2015
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0 – 1
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1989
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4
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1985
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0.5 – 0.5
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1993
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5
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1932
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0.5 – 0.5
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1907
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6
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1913
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1 – 0
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1925
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7
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1847
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0 – 1
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1888
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8
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1836
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0.5 – 0.5
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1888
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Bericht von Marcel Quast
Letzten Sonntag waren wir zum Nachholspiel der ersten Runde in Kirchhellen zu Gast. Uns beiden war eine Verlegung entgegen gekommen, da wir jeweils nur mit drei bzw. vier Stammspielern hätten spielen können und direkt neben dem Spiellokal ein Schützenfest stattgefunden hätte. Wie sich zeigte, konnten beide Teams auch am neuen Termin nicht in regulärer Besetzung antreten.
Bereits nach sehr kurzer Zeit war Bernd fertig, denn die Akteure am zweiten Brett einigten sich schnell auf ein Remis. Eine knappe Stunde später wollten auch Volker und sein Gegner keine Risiken eingehen und verständigten sich auf eine Punkteteilung. Kurz darauf endete auch schon die nächste Partie mit einem Unentschieden, jedoch nicht ganz so übereinkommend. Yannis kam nicht gut aus der Eröffnung und hatte die passivere, anfälligere Stellung. Folgerichtig lehnte der Kirchhellener ein Remisangebot auch ab. Später wurde aber das Remis durch eine Stellungswiederholung erreicht, es fehlte ein klarer Plan um Fortschritte zu erzielen. Uli spielte gegen eine ungewöhnliche Bauernstruktur und einen schwachen König. Die Gegenangriffsversuche des Bottropers schlugen nicht durch und nach einem Fehler konnte Uli durch eine kleine Kombination direkt in eine Gewinnstellung abwickeln. Mit Damenschachs drängte er den gegnerischen König auf die offene g-Linie, auf der er die Dame mit seinem Turm fesselte. Eine Gegenfesselung wurde durch einen Springerrückzug durchbrochen und die Dame wurde dadurch schließlich gewonnen. Mit ihr dann auch die ganze Partie.
Felix spielte auf Königsangriff, er rückte mit seinen Bauern vor und brachte Läufer, Dame und Turm in Stellung. Sein Gegner versuchte ein wenig mit seiner Dame auf dem anderen Flügel zu stören. Das Ende habe ich nicht mitbekommen, möglicherweise schlug der Angriff durch, ingesamt baute sich der Kirchhellener recht passiv auf, da kam die Aktivität mit seiner Dame etwas zu spät. Ich konnte den Punkt zum vorzeitigen Mannschaftssieg erzielen. Dank eines Gambits kam ich zu aktiverem Figurenspiel und gewann schließlich im Mittelspiel einen Bauern. In der Folge hätte ich weiter auf Aktivität mit meinem Turm und Unterstützung durch meine Leichtfiguren setzen sollen, allerdings entschied ich mich in ein Endspiel abzuwickeln. Nach einem gegnerischen Fehler war dieses aber gewonnen und der volle Punkt unter Dach und Fach. Matthias ließ sich in der Eröffnung seine g- und h-Bauern schlagen, um im Zentrum zu kontern. In der Folge spielte er aber ungenau weiter und blieb mit einem Minusbauern ohne echte Kompensation zurück. Als er dann noch eine Abwicklung mit Qualitätsverlust übersah, war die Partie praktisch verloren, doch er kämpfte weiter um den halben Punkt. Leider vergeblich. Um einen Freibauern aufzuhalten opferte der Bottroper die Qualität zurück, verblieb aber selbst mit zu vielen starken verbundenen Bauern, die den Sieg sicherstellten. Bei Ahmad versuchte der Gegner am Damenflügel seine Bauern nach vorne zu schicken, um dort Schwächen zu provozieren. Durch einen feinen taktischen Schlag gewann Ahmad allerdings einen für diesen Plan sehr wichtigen Bauern und erreichte so eine sehr vorteilhafte Stellung, in der er auch noch einen Angriff starten konnte. In der Folge fand er allerdings nicht immer den besten Zug und der Vorteil verflüchtigte sich langsam. Zunächst versuchte Ahmad ein Endspiel mit einer Qualität mehr, später ein ungleichfarbiges Läuferendspiel zu gewinnen, jedoch ohne Erfolg und der Endstand von 5:3 war perfekt.
Wieder einmal ein 5:3. Es war unser drittes Spiel mit einem 5:3-Sieg in Folge. Gerne kann es am 15.11. im Heimspiel gegen Mülheim-Nord 5 so weitergehen.